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Aktualisiert am 24. Juli 2026

DuolingoTest & Erfahrungen 2026

Die beste kostenlose Gewohnheitsmaschine, die es gibt, und ein Kurs, der für die meisten Sprachen zwischen A2 und B1 endet. Beides stimmt gleichzeitig.

4.1von 5
Grundversion, mit Werbung
Gratis
Sprachen
40+
Realistisch abgedeckt
A1 bis ca. B1
Lektionslänge
3 bis 10 Min.
Plattformen
iOS, Android, Web
Am Markt seit
2011
Partnerprogramm
nein
Offline im Bezahlzugang
ja
Zum Angebot →Gratis (Super ab CHF ~7 / Mt.) · Preis beim Anbieter prüfen

Dieser Link bringt uns keine Provision. Duolingo betreibt kein Partnerprogramm mit Umsatzbeteiligung und steht hier rein redaktionell.

Von Nadine Bürgi, Leiterin Testmethodik

Werbehinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Kaufst du darüber, erhalten wir eine Provision, für dich ohne Mehrkosten. Das beeinflusst unsere Bewertung nicht.

Unser Fazit

Auf Basis unseres unabhängigen Tests, 18 Stunden
4.1von 5
Am besten für
Spielerisch dranbleiben und Vokabeln festigen
Kosten Jahr 1
CHF 0
Ab Jahr 2 (Verlängerung)
CHF 0
Zum Angebot →

Gratis (Super ab CHF ~7 / Mt.) · Preis beim Anbieter prüfen

Lernwirksamkeit
3.9
Preis-Leistung
5.0
Inhaltstiefe und Umfang
3.4
Spracherkennung und Aussprache
3.5
App-Erlebnis und Bedienung
4.9
Preistransparenz
4.3
Schweiz-Tauglichkeit
3.8
Gesamtbewertung4.1 / 5
Grösste Stärken
  • Vollständig kostenlos nutzbar, was für viele über Anfangen oder Nichtanfangen entscheidet
  • Die wirksamste Gewohnheitsmechanik im gesamten Vergleich
  • Grösste Sprachauswahl, inklusive Kombinationen ohne kommerzielle Alternative

Wie wir Duolingo getestet haben

18 Stunden im Test

Wir haben ein eigenes Konto eröffnet und den Spanischkurs über vier Wochen genutzt, im Schnitt 15 Minuten pro Tag, zunächst in der kostenlosen Version mit Werbung. Danach haben wir zwei Wochen den Bezahlzugang getestet, um zu prüfen, was er tatsächlich ändert. Gemessen haben wir die Sprechzeit pro Lektion, das Verhalten der Spracherkennung bei absichtlich falscher Aussprache und die Erklärtiefe bei Fehlern.

Unsere vollständige Testmethodik →

Es gibt keine Sprachlern-App, über die mehr geschrieben wird, und kaum eine, über die so unbrauchbar geschrieben wird. Die Texte zerfallen in zwei Lager: Entweder ist es die App, die das Sprachenlernen für alle geöffnet hat, oder es ist ein Spiel, das Lernen nur vortäuscht. Beide Lager haben recht, und deshalb ist die Frage, ob Duolingo gut ist, die falsche.

Die bessere Frage lautet: Welches Problem löst diese App, und ist es das Problem, das du gerade hast? Denn die meisten Menschen scheitern am Sprachenlernen nicht an der Methode, sondern daran, dass sie nach drei Wochen aufhören. Gegen genau dieses Problem ist hier alles gebaut: kurze Einheiten, sofortige Rückmeldung, tägliche Erinnerung, eine Serie, die man nicht abreissen lassen will.

Diese Mechanik funktioniert nachweislich, und sie ist der Grund, weshalb Millionen Menschen zum ersten Mal überhaupt länger als einen Monat bei einer Sprache geblieben sind. Als Werkzeug gegen den Abbruch ist die App im gesamten Vergleich unerreicht, und sie kostet nichts.

Was sie nicht leistet, ist ebenso klar benennbar, und wir tun das hier deutlich, weil es die meisten Vergleiche verschweigen. Ein Hinweis vorweg zur Einordnung: An dieser Bewertung verdienen wir nichts. Duolingo betreibt kein Partnerprogramm mit Umsatzbeteiligung, und der Link auf dieser Seite bringt uns keine Provision.

Was Duolingo wirklich kostet

Gesamtkosten Jahr 1
CHF 0
Alles inbegriffen, einmalig im Voraus
Ab Jahr 2, jährlich
CHF 0
Automatische Verlängerung zum Normalpreis

Die Grundversion ist dauerhaft kostenlos und mit Werbung finanziert. Der werbefreie Bezahlzugang liegt bei rund CHF 7 pro Monat im Jahresabo, also etwa CHF 84 im Jahr. Genau dieser Betrag ist für viele der Auslöser zum Wechsel, denn dafür bekommt man bei mehreren Anbietern einen Kurs mit echten Erklärungen. Unsere Empfehlung lautet deshalb: Nutze die kostenlose Version, so lange sie dir nützt, und zahle dann nicht für Werbefreiheit, sondern für Inhalt woanders.

Preistransparenz bei Duolingo
4.3 / 5

Der Preis des Bezahlzugangs steht klar, es gibt eine dauerhaft nutzbare Gratisversion, und niemand wird zur Zahlung gedrängt, um überhaupt lernen zu können. Abgewertet, weil der Aufforderungsdruck zum Upgrade im Verlauf einer Sitzung spürbar zugenommen hat und weil Herzen und Wartezeiten künstliche Hürden sind, die es früher nicht gab.

Legende: 5 = vollständig transparent, Gesamtpreis und Verlängerung sind vor dem Kauf klar. 1 = starker Upsell-Druck, versteckte Kosten. Preise geprüft am 22. Juli 2026.

Duolingo Preise und Abos

Beliebteste Wahl
Kostenlos
CHF 0
mit Werbung und Begrenzungen
  • Vollständiger Kurszugang
  • Werbung zwischen den Lektionen
  • Begrenzte Fehlversuche pro Sitzung
Auswählen
Werbefrei
ca. CHF 84 im Jahr
entspricht ca. CHF 7 pro Monat
  • Keine Werbung, keine Fehlerbegrenzung
  • Offline nutzbar
  • Inhaltlich identisch mit der Gratisversion
Auswählen

Preise geprüft am 22. Juli 2026. CHF-Richtwerte. Anbieter rechnen teilweise in Euro ab, Wechselkurs und Fremdwährungsgebühren können dazukommen. Verbindlich ist der Betrag im Bestellprozess des Anbieters.

Duolingo: Vor- und Nachteile im Überblick

Das spricht dafür

  • Umfangreiche Gratis-Version
  • Sehr motivierend durch Gamification und Streaks
  • Grösste Sprachauswahl

Das solltest du wissen

  • Grammatik wird kaum erklärt
  • Für echtes Sprechen reicht es allein nicht

Was echte Nutzerinnen und Nutzer sagen

4.7 ★
App Store
eine der bestbewerteten Bildungs-Apps überhaupt
4.6 ★
Google Play
gemischt
Trustpilot
Kritik betrifft fast ausschliesslich Abrechnung und Werbedruck, nicht die Inhalte
Stimmung in Foren und auf Reddit

Kaum eine App polarisiert so verlässlich. In Erfahrungsberichten stehen zwei Aussagen nebeneinander, die beide stimmen: Ohne diese App hätte ich nie angefangen, und nach einem Jahr konnte ich trotzdem nicht sprechen. Auffällig ist, wie oft langjährige Nutzende die Serie als eigentliche Motivation nennen und dabei selbst bemerken, dass sie zum Selbstzweck geworden ist.

Für wen eignet sich Duolingo, und für wen nicht?

Passt zu dir, wenn
Du fängst gerade erst an

Für die ersten Monate ist das die beste Wahl überhaupt, weil sie kostenlos ist und weil die tägliche Gewohnheit am Anfang mehr entscheidet als jede methodische Überlegenheit.

Du willst eine Sprache antesten

Zwei Monate hier sind ein günstiger Realitätscheck, bevor du Geld ausgibst. Danach weisst du, ob dich die Sprache trägt.

Du brauchst eine Zweitapp für kurze Tage

Als Ergänzung neben einem bezahlten Kurs funktioniert das gut: fünf Minuten an Tagen, an denen sonst nichts ginge.

Deine Zielsprache ist selten

Für einige Sprachen ist dies eines der wenigen strukturierten Angebote überhaupt, und die kostenlose Alternative dazu gibt es nicht.

Schau dir Alternativen an, wenn
  • Wer verstehen will, warum ein Satz falsch war. Die App zeigt die richtige Lösung, erklärt die Regel dahinter aber selten. Bei Sprachen mit Fällen oder Konjunktiv ist das der entscheidende Mangel.
  • Wer über A2 hinaus will. Die Kursbäume enden für die meisten Sprachen in einem Bereich, der Alltagsgespräche noch nicht trägt.
  • Wer sprechen lernen will. Die Spracherkennung akzeptiert in unserem Test auch Kauderwelsch mit passender Satzmelodie und ersetzt kein Gespräch.
  • Wer eine Prüfung oder einen Sprachnachweis braucht. Es gibt hier kein Format, das darauf vorbereitet.

Was die App tatsächlich hervorragend kann

Die Gewohnheitsbildung ist keine Marketingbehauptung, sondern in der Konstruktion sichtbar. Eine Lektion dauert drei bis zehn Minuten, was kurz genug ist, um im Tram, in der Warteschlange oder vor dem Einschlafen zu passen. Die Rückmeldung kommt sofort, was das Verhalten verstärkt. Und die Serie erzeugt einen Verlustdruck, der stärker wirkt als jede Belohnung.

Diese Kombination bringt Menschen dazu, täglich etwas zu tun, und Regelmässigkeit schlägt beim Sprachenlernen fast jede methodische Überlegenheit. Eine bessere App, die du zweimal im Monat öffnest, verliert gegen eine mittelmässige, die du täglich benutzt. Das ist der ehrliche Kern der Verteidigung, und er trägt weit.

Der zweite Punkt ist der Preis. Die kostenlose Version ist vollständig nutzbar, nicht in dem Sinn, dass man ein paar Lektionen anschauen kann, sondern dass der komplette Kurs offensteht. Für einen erheblichen Teil der Lernenden entscheidet das über Anfangen oder Nichtanfangen, und dieser Effekt lässt sich nicht hoch genug einschätzen.

Drittens die Sprachauswahl. Über vierzig Sprachen, darunter Kombinationen, für die kein kommerzieller Anbieter jemals einen Kurs entwickeln würde, weil sich der sechsstellige Entwicklungsaufwand nicht amortisiert. Für diese Sprachen ist die App oft das einzige strukturierte Angebot überhaupt.

Wo sie strukturell an ihre Grenze kommt

Der wichtigste Mangel ist die Erklärtiefe. Wenn ein Satz falsch ist, zeigt die App die richtige Lösung. Sie sagt selten, welche Regel du verletzt hast. Bei Sprachen mit einfacher Struktur trägt das eine Weile, weil man das Muster durch Wiederholung aufnimmt. Bei Sprachen mit Fällen, mit Konjunktiv oder mit freier Satzstellung bricht es zusammen, weil man ohne Regel beim nächsten Satz wieder rät.

In unserem Test zeigte sich das an einer konkreten Stelle: Nach vier Wochen konnten wir die geübten Sätze korrekt bilden und scheiterten regelmässig, sobald ein Satz leicht abgewandelt war. Das ist genau das Muster, das entsteht, wenn man Beispiele lernt statt Regeln.

Der zweite Mangel betrifft die Spracherkennung. Wir haben jeden Satz dreimal gesprochen: einmal korrekt, einmal mit eingebautem Aussprachefehler, einmal als Kauderwelsch mit passender Satzmelodie. Die dritte Variante wurde in der Mehrzahl der Fälle akzeptiert. Eine Erkennung, die das durchwinkt, ist eine Animation und keine Bewertung. Sie ist nicht schädlich, aber sie vermittelt eine Sicherheit, die nicht gedeckt ist.

Der dritte Mangel ist die Kursbaumlänge. Für die grossen Sprachen reicht das Material in einen Bereich, der eher A2 bis B1 entspricht. Danach gibt es Wiederholung, aber keinen Aufbau mehr. Wer die beworbene Reichweite bis zu höheren Niveaus erwartet, wird enttäuscht.

Das Problem mit der Serie

Es gibt eine Beobachtung, die in Erfahrungsberichten immer wieder auftaucht und die wir während des Tests selbst gemacht haben: Ab einem gewissen Punkt lernt man nicht mehr, um die Sprache zu können, sondern um die Serie nicht abreissen zu lassen.

Das äussert sich konkret. Man wählt abends die kürzeste verfügbare Lektion, oft eine Wiederholung von Material, das längst sitzt, weil sie in zwei Minuten erledigt ist. Der Zähler steigt, das Gefühl von Fortschritt bleibt, und gelernt wurde nichts.

Diese Mechanik ist nicht böswillig, sie ist einfach sehr wirksam. Wer sie nutzen will, ohne ihr zu verfallen, sollte eine einfache Regel einführen: Eine Lektion zählt nur, wenn sie neues Material enthält. Wiederholungen sind zusätzlich erlaubt, aber sie ersetzen die Einheit nicht.

Ein zweiter Hinweis aus dem Test: Prüfe alle drei Monate mit etwas, das nichts mit der App zu tun hat, ob dein Niveau tatsächlich gestiegen ist. Ein Podcast, ein Zeitungsartikel, ein Gespräch. Die Serie sagt darüber nichts aus.

Wie du die App richtig einsetzt

Aus dem Test ergibt sich eine klare Empfehlung, die weder Lobgesang noch Ablehnung ist.

In den ersten drei Monaten: Nimm sie als Hauptwerkzeug, kostenlos, täglich. Ziel ist nicht ein Niveau, sondern eine Gewohnheit. Wer nach drei Monaten noch dabei ist, hat die grösste Hürde des Sprachenlernens genommen.

Ab dem vierten Monat: Ergänze etwas, das erklärt. Ein Kurs mit ausführlichen Regelerklärungen auf Deutsch, oder eine Lehrperson. Behalte die App als tägliche Grundlast für kurze Tage, aber lass sie nicht mehr die Hauptarbeit machen.

Ab dem Punkt, an dem du sprechen willst: Buche Gespräche mit Menschen. Keine Selbstlern-App löst das, auch keine bezahlte. Zwei kurze Konversationen pro Woche verändern in drei Monaten mehr als ein weiteres Jahr Übungen.

Und die Geldfrage: Zahle nicht für Werbefreiheit. Der Betrag, den der werbefreie Zugang kostet, entspricht ungefähr dem, was ein Kurs mit echten Erklärungen kostet. Wenn du bereit bist, Geld auszugeben, gib es für Inhalt aus und nicht dafür, weniger Werbung zu sehen.

Für die Schweiz

Zwei Punkte sind für Lernende hier relevant und tauchen in .de-Vergleichen nicht auf.

Erstens sind die Landessprachen unterschiedlich gut versorgt. Französisch, Italienisch und Spanisch ab Deutsch als Ausgangssprache sind vorhanden und ordentlich ausgebaut. Rätoromanisch gibt es erwartungsgemäss nicht und wird es nicht geben. Für Schweizerdeutsch gilt dasselbe, und zwar aus einem strukturellen Grund: Es gibt keine verbindliche Rechtschreibung und keine einheitliche Zielform, an der ein Kurs sich ausrichten könnte.

Zweitens die Abrechnung, falls du doch den Bezahlzugang wählst. Prüfe, in welcher Währung deine Karte belastet wird. Bei Belastung in Euro oder Dollar erheben viele Schweizer Karten ein bis zwei Prozent Fremdwährungsgebühr, die auf der Kartenabrechnung erscheint und in keinem Preisvergleich auftaucht.

Duolingo im Vergleich mit den Alternativen

AppAb-PreisBewertungAm besten für
Duolingodiese BewertungGratis (Super ab CHF ~7 / Mt.)4.1Spielerisch dranbleiben und Vokabeln festigenaktuell
BabbelCHF 5.75 / Mt.4.6Strukturiert von Grund auf lernenZur BewertungAngebot
BusuuCHF 5.40 / Mt.4.4Schreiben und Sprechen mit Community-FeedbackZur BewertungAngebot
PimsleurCHF ~18 / Mt.4.2Unterwegs und im Auto lernenZur BewertungAngebot
Rosetta StoneCHF ~11 / Mt.3.9Immersives Lernen und gute AusspracheZur BewertungAngebot

Direktvergleiche

Duolingo einzeln gegen jedes andere Angebot derselben Kategorie. Ein Punkt bedeutet, dass für beide Seiten ein Volltest vorliegt und die Kriterienwerte deshalb aus geprüften Teilnoten stammen.

Fazit: Lohnt sich Duolingo?

Duolingo ist die beste kostenlose Lösung für das häufigste Problem beim Sprachenlernen, nämlich den Abbruch nach drei Wochen. Für die ersten Monate empfehlen wir sie ohne Einschränkung, und für einige seltene Sprachen ist sie das einzige strukturierte Angebot überhaupt.

Als alleiniger Weg zu einem Niveau, das im Alltag oder im Beruf trägt, reicht sie nicht. Es fehlen Erklärungen, belastbare Sprechkorrektur und Material oberhalb von A2. Wer das erwartet, wird nach einem Jahr enttäuscht sein, und zwar zu Unrecht enttäuscht, weil die App dieses Versprechen nie gegeben hat.

Die vernünftige Nutzung ist deshalb: kostenlos als tägliche Grundlast behalten, ab dem vierten Monat etwas Erklärendes daneben stellen, und sobald Sprechen das Ziel ist, mit Menschen reden. Zahle nicht für Werbefreiheit, sondern für Inhalt.

Duolingo ausprobieren →Gratis (Super ab CHF ~7 / Mt.)

Dieser Link bringt uns keine Provision. Duolingo betreibt kein Partnerprogramm mit Umsatzbeteiligung und steht hier rein redaktionell.

Von Nadine Bürgi, Leiterin Testmethodik

Häufige Fragen zu Duolingo

Was kostet Duolingo?
Duolingo startet bei Gratis (Super ab CHF ~7 / Mt.). Es gibt zusätzlich eine kostenlose Version zum Ausprobieren. Die genauen Preise siehst du beim Anbieter, wir zeigen sie in CHF.
Ist Duolingo gut für Anfänger?
Duolingo ist besonders geeignet, um spielerisch dranbleiben und vokabeln festigen. Für Anfänger ist der Einstieg dank klarer Lektionsstruktur gut machbar.
Lohnt sich Duolingo 2026 noch?
Ja, mit einer Gesamtbewertung von 4.1 von 5 gehört Duolingo weiterhin zu den empfehlenswerten Optionen, sofern du vor allem Wert darauf legst: spielerisch dranbleiben und vokabeln festigen.
Redaktionelle Standards und Affiliate-Offenlegung

Diese Bewertung beruht auf einem eigenen Test durch die Redaktion von Sprachapps.ch. Affiliate-Partnerschaften haben keinen Einfluss auf unsere Bewertungen oder die Rangfolge. Wir nehmen keine bezahlten Platzierungen an.

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