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Welche App bringt dir eine Sprache wirklich bei?

Wir vergleichen 46 Sprachlern-Apps und -Kurse für die Schweiz. Ehrlich, mit Preisen in CHF und klaren Empfehlungen.

Apps im Vergleich
46Apps im Vergleich
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Bestbewertet

Die besten Sprachlern-Apps 2026

Bewertet nach Lernwirksamkeit, Preis-Leistung in CHF und Schweiz-Tauglichkeit.

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Testsieger
1

Babbel

Selbstlern-App

Der Allrounder mit alltagsnahen Dialogen, ideal für Anfänger und Wiedereinsteiger.

4.6CHF 5.75 / Mt.
Am besten für: Strukturiert von Grund auf lernen
2

Preply

Online-Unterricht

1-zu-1-Unterricht mit Tutoren aus aller Welt, flexibel buchbar.

4.5ab CHF ~10 / Lektion
Am besten für: Sprechen üben mit echten Lehrpersonen
3

italki

Online-Unterricht

Marktplatz für Sprachlehrer, von günstigen Community-Tutoren bis Profis.

4.5ab CHF ~8 / Lektion
Am besten für: Günstig mit Muttersprachlern sprechen
Preis-Tipp
4

Busuu

Selbstlern-App

App-Lernen plus Korrekturen von Muttersprachlern aus der Community.

4.4CHF 5.40 / Mt.
Am besten für: Schreiben und Sprechen mit Community-Feedback
5

Lingoda

Online-Unterricht

Online-Sprachschule mit Gruppenunterricht und Zertifikaten.

4.3ab CHF ~10 / Lektion
Am besten für: Fester Kursplan mit Zertifikat
6

Pimsleur

Selbstlern-App

Audio-first: Sprechen und Hören statt Bildschirmzeit.

Noch nicht getestetCHF ~18 / Mt.
Am besten für: Unterwegs und im Auto lernen

Keine bezahlten Platzierungen. Jede Bewertung entsteht in unserer Redaktion. Affiliate-Provisionen haben keinen Einfluss auf die Rangfolge. Von den 46 erfassten Apps haben 8 einen ausführlichen Test mit Bewertungszahl, die übrigen stehen bewusst ohne Note da, bis wir sie geprüft haben.

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Warum es die beste Sprachlern-App nicht gibt

Die Frage, mit der fast jede Suche beginnt, hat keine brauchbare Antwort. Ein Werkzeug ist gut oder schlecht in Bezug auf eine Aufgabe, und die Aufgaben unterscheiden sich hier erheblich. Vier Menschen mit demselben Ziel brauchen vier verschiedene Dinge.

Die eine hat keine Vorkenntnisse und braucht eine Struktur, die ihr die Reihenfolge abnimmt. Der zweite versteht bereits einiges, blockiert aber im Gespräch, und braucht Menschen zum Reden. Die dritte hat zwanzig Minuten pro Tag und braucht maximale Wirkung pro Minute. Der vierte langweilt sich bei Übungen und braucht echte Inhalte statt eines weiteren Kurses. Gibt man allen vieren dieselbe App, hilft sie einer Person und kostet die anderen drei Geld und Motivation.

Deshalb sortieren wir hier nach Kategorie, nach Sprache und nach Ausgangslage statt nach einer einzigen Rangliste. Wenn du wissen willst, in welchen dieser vier Fälle du gehörst, beantwortet das der Lerntyp-Test in sechs Fragen.

Der Preis auf der Startseite ist nicht der Preis

Praktisch alle Abo-Anbieter arbeiten mit demselben Muster: ein stark rabattierter Einstiegspreis für die erste Laufzeit, danach eine automatische Verlängerung zum regulären Preis, der deutlich höher liegt. Bei manchen Anbietern verdoppelt er sich.

Weil eine Sprache bis B1 realistisch ein bis zwei Jahre braucht und bis B2 eher zwei bis drei, gilt der beworbene Preis nur für einen Teil deiner tatsächlichen Nutzung. Wer zwei Anbieter über ihre Startpreise vergleicht, vergleicht zwei Marketingzahlen. Der einzige faire Wert ist der Durchschnitt über 24 Monate, und die Rangfolge kehrt sich dabei erstaunlich oft um.

In der Schweiz kommt ein Punkt hinzu, den internationale Vergleichsseiten nicht kennen: Rechnet ein Anbieter in Euro oder Dollar ab, erheben die meisten Schweizer Karten eine Fremdwährungsgebühr von ein bis zwei Prozent. Sie erscheint nicht auf der Rechnung des Anbieters, sondern auf deiner Kartenabrechnung. Unser Kostenrechner rechnet beides mit ein.

Was in der Schweiz anders ist

Wer auf Deutsch sucht, landet zuverlässig bei Artikeln aus Deutschland. Sie nennen Preise in Euro, kennen den fide-Test nicht, erklären die Zahlwörter der Romandie nicht und behandeln Französisch und Italienisch als zwei Sprachen unter dreissig statt als Landessprachen, die in Stelleninseraten verlangt werden.

Wir prüfen deshalb bei jedem Anbieter zusätzlich, ob er in Franken abrechnet, ob die Landessprachen einen echten Kursaufbau haben und ob das Material auf Schweizer Realität eingeht. Dazu kommen die Themen, die es nur hier gibt: Schweizerdeutsch verstehen, ohne es sprechen zu müssen, die Sprachnachweise für Aufenthalt und Einbürgerung, und der Weg vom Schulfranzösisch zur Sitzung in Lausanne.

Wie die Bewertungen entstehen, steht vollständig in der Methodik. Wie wir uns finanzieren und welche Regeln verhindern, dass Provisionen die Rangfolge beeinflussen, steht in der Offenlegung.

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Wenn wir einen Rabatt finden, der in der Schweiz tatsächlich gilt, schreiben wir. Sonst nicht. Kein fester Versandtag, kein Spam, jederzeit abbestellbar.

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